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Lina Gwildis
Lina Gwildis, Heilpraktikerin

„Das Wahrnehmen und Verstehen von Ähnlichkeit in einem Fall ist wie eine Spurensuche in der Krankengeschichte.“

Klassische Homöopathie

ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode , die mit hochverdünnten und potenzierten Arzneien arbeitet und diese nach dem Ähnlichkeitsgesetz, welches von Samuel Hahnemann aufgestellt wurde, verordnet. Die Klassische Homöopathie begreift den Menschen in seiner Ganzheit, verschreibt auf die Gesamtheit seiner Symptome in einer Erkrankung und kann somit den Patienten individuell erfassen.

Grundlage der Arbeit

Die familiäre und persönliche Krankengeschichte sowie der zeitliche Ablauf der Vorerkrankungen des Patienten werden in der Anamnese genau erhoben und beleuchtet.

In welcher Lebenssituation befindet sich der Patient? Was beeinflusst ihn?
Wann, wodurch und wie sind die Toleranzen des Organismus erloschen, die eine gesunde Reaktion auf die Umwelt ermöglichen?

Gibt es einen roten Faden im Verständnis der Symptome oder in der Art und Weise, wie sich die krankhafte Dynamik ausdrückt?



Wirkweise der klassischen Homöopathie

Die klassische homöopathische Therapie besteht darin, eine Arznei zu finden, die die größte Ähnlichkeit zum Krankheitszustand des Patienten besitzt.

Diese erzeugt im Organismus eine sogenannte „Kunstkrankheit", die stärker ist als die natürliche Symptomatik. Das ist die Erstreaktion (Erstverschlimmerung). Durch diesen induzierten Reiz wird der Organismus angeregt, die bestehende Krankheit zu heilen.

Das heißt, die homöopathische Arznei ist lediglich ein Stimulus, auf den die Lebenskraft reagiert.



Anwendungsgebiete

Die Homöopathie kann in allen medizinischen Bereichen Anwendung finden, wo funktionelle Störungen die Ursache für die Beschwerden sind, sowohl als Erstmaßnahme als auch begleitend zu anderen medizinischen Behandlungen.

Um die Patientensicherheit zu gewähren und die Gesundung so optimal wie möglich zu gestalten, ist eine interdisziplinäre Behandlung, gerade bei ernsten Erkrankungen, immer sinnvoll.



Entdecker der Homöopathie

Samuel Hahnemann (1755–1843), dem Vater der Klassischen Homöopathie, ist die Erkenntnis zu verdanken, dass Ähnliches mit Ähnlichem in kleinstmöglichen Arzneigaben geheilt werden kann. Er beobachtete das Erscheinen von Symptomen, wenn er eine Arznei unverdünnt bei den Patienten anwendete. Diese beschrieb er sehr genau und hielt sie in einem Repertorium fest. Zeigten sich bei einem kranken Patienten ähnliche Symptome, dann verordnete er die homöopathische Arznei, die diesen Zustand unverdünnt hervorrief. Er ist ein Meister des Beobachtens und Schlussfolgerns gewesen.