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Lina Gwildis
Lina Gwildis, Heilpraktikerin

„Fühlen und anatomisch
relationales Denken
verbinden sich für mich
in der Osteopathie
zu einem überzeugenden Behandlungskonzept.“

Die Osteopathie

ist eine manuelle Behandlungsmethode, die den Körper als untrennbare Funktionseinheit betrachtet und palpatorisch arbeitet, also mit den Händen den Befund erhebt und behandelt, wobei sie sich an den anatomischen Körperstrukturen und deren Relationen orientiert.

Grundlage der Arbeit

Dr. Still, der Begründer der Osteopathie, hat die Grundlage der Arbeit und des Studiums sehr einfach ausgedrückt: Anatomie, Anatomie und nochmals Anatomie. Wie sind die Zusammenhänge zwischen Struktur und Funktion individuell bei jedem Patienten zu verstehen?

Die Osteopathie sieht den menschlichen Körper in all seinen Relationen zueinander, die zusammen wirken und sich gegenseitig beeinflussen. Sie kennt und beschreibt die Bewegungen jeder einzelnen anatomischen Struktur, wobei der Therapeut jede Bewegungseinschränkung aufspürt und diese manuell löst. Somit wird die Funktionsfähigkeit der Gewebe verbessert und wieder in Richtung Physiologie geführt.



Wirkweise

Durch die zahlreichen verschiedenen Techniken ist es jederzeit möglich, auf die Beschwerden des Patienten angepasst behandlerisch zu reagieren.

Zielsetzung ist es, Beweglichkeit zu schaffen, die Ver- und Entsorgung über die Gefäße und die nervale Versorgung wieder zu normalisieren. Das Bestreben eines jeden Organismus ist es, sich in einem Gleichgewicht zu organisieren, um zur Selbstregulation fähig zu sein. Dabei unterstützt ihn die osteopathische Behandlung.



Anwendungsgebiete

Die Osteopathie kann in allen medizinischen Bereichen Anwendung finden, wo funktionelle Störungen die Ursache für die Beschwerden sind, sowohl als Erstmaßnahme als auch begleitend zu anderen medizinischen Behandlungen.

Um die Patientensicherheit zu gewähren und die Gesundung so optimal wie möglich zu gestalten, ist eine interdisziplinäre Behandlung, gerade bei ernsten Erkrankungen, immer sinnvoll.



Entdecker

Es ist dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828–1917) zu verdanken, dass uns eine so kluge manuelle Therapie zur Verfügung steht. Zeit seines Lebens studierte und lehrte er die Anatomie sowie deren Zusammenhänge und übertrug seine Erkenntnisse und Erfahrungen in die Praxis. Sein Ansatz ist einfach: „Alles Leben ist Bewegung. Dort wo Bewegung gestört ist, beginnt Krankheit.“



Hinweis:
Da die Osteopathie in Deutschland kein geschützter Begriff ist, darf jeder/jede HeilpraktikerIn die Behandlungsform „Osteopathie“ für sich benutzen, egal wie viele Stunden die Ausbildung umfasst.
Eine kompetente osteopathische Behandlung ist dann zu erwarten, wenn mindestens 1350 Stunden (das sind meist 5 Jahre) osteopathisches Studium an einem entsprechend zertifizierten Ausbildungsinstitut absolviert wurden.